Unterstützung gesucht!

Chance! Wuppertal braucht Ihre Hilfe!

  • durch Geldspenden
  • durch Sachspenden
  • durch tatkräftige Hilfe

 

Geldspenden bitte an:

Vision:teilen e. V. / Chance! Wuppertal

IBAN: DE59 3305 0000 0000 5168 07

BIC: WUPSDE33XXX

Stadtsparkasse Wuppertal

 

 Besuchen Sie uns!

Wir brauchen Ihre Unterstützung

Spenden für unsere Freizeiten unterstützen die Kinder direkt bei den Angeboten des Ferienteams um Silke Krause.

Die diesjährigen Angebote entnehmen Sie bitte den Beschreibungen auf Ferien / Freizeitaktionen.

Workshops und Begegnungen in Sarajevo

Das war das Ziel unserer Begegnungs- und Workshopfahrt.

Wir, das sind

- sechs Jugendliche aus Tirana in Albanien,

- sieben von der Zukunftswerkstatt von Chance! Wuppertal,

- drei Freiwillige des katholischen Jugendzentrums Johannes

  Paul II in Sarajevo sowie

- drei junge Frauen aus Sarajevo.

 

Workshops für die Zukunft

Im Mittelpunkt dieser Woche standen Workshops, die uns helfen, fokussiert zu denken (Methode der Sechs denkenden Hüte von De Bono), zu evaluieren (SWOT-Analyse) und Entscheidungsprozesse zu moderieren.

Wie wichtig diese Kompetenzen sind, wurde besonders im Vortrag von Oligerta Xhika deutlich, die uns einen Plan für ein Sozialprojekt in Bathore bei Tirana vorstellte.

Sarajevo - früher und heute

Neben dem Arbeiten standen aber auch zahlreiche Exkursionen an.

So lernten wir im Rahmen einer interreligiösen Tour die katholische Kathedrale, die alte Gazi Husrev-Moschee sowie die alte serbisch-orthodoxen Kirche kennen. Dass die Geschichte Sarajevos, insbesondere die fast vierjährige Belagerung der Stadt 1992-1995 mit über zehntausend Toten, uns zur Verantwortung für die Zukunft aufruft, wurde uns bei dem historischen Spaziergang deutlich. „Eine schöne, aber auch traurige Stadt“, stellte Aylin fest.

Wir besuchten auch ein serbisch-orthodoxes Jugendzentrum, in dem Kalligraphie als interreligiöses Medium gelehrt wird.

 

Mostar

 

Ein Höhepunkt der Woche war die Fahrt nach Mostar, wo wir die berühmte Brücke besichtigten. Zudem fand dort ein Cliff-Jumper-Wettbewerb statt, so dass es in der Stadt nicht nur sehr heiß, sondern auch entsprechend voll war.

Dennoch eine wunderbare Fahrt.

 

Und wie weiter?

Konkretes Ergebnis der Fahrt: ein Viererteam, das eine neue Begegnung 2020 vorbereitet.

Zum Schluss sei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendzentrums Johannes Paul II gedankt, die uns überaus gastfreundlich begegneten und so einen perfekten Rahmen für diese Woche bildeten. Dank auch an die finanziellen Unterstützer, allen voran Renovabis (katholisches Hilfswerk für Südost- und Osteuropa) sowie an Beyenburger für Menschen e.V.

Berichte und Bildmaterial auch unter: RenovabisMladicentarYoutube

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------