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Von diesem Motto, das sich auf die Jugend(sozial-)arbeit mit jungen Geflüchteten bezieht, fühlt sich das Team von Chance! Wuppertal besonders angesprochen. Die Erfahrung in der alltäglichen Arbeit in der Hausaufgabenhilfe, in der Zukunftswerkstatt und der Sozialbera- tung machen tatsächlich deutlich, dass von allen Seiten der Gesell- schaft schon viel an Integrationsleistung vollbracht worden ist, dass es aber auf der anderen Seite auch noch viele Defizite gibt.

Ayda Sarkiss, Anita Ferizoviqi und Thomas Willms nahmen als Vertreter von vision:teilen e.V. und Chance! Wuppertal an dieser, u. a. vom Paritätischen Wohlfahrtsverband ausgerichteten, Fachtagung am 07. Februar in der Stadthalle in Mülheim/Ruhr teil. Gemeinsam mit 500 weiteren Teilnehmer/innen diskutierten sie viele relevante Fragen zur Sozialarbeit mit jungen Geflüchteten. Prominentester Gesprächspartner war NRW-Integrationsminister Joachim Stamp.  Auf einem Markt der Möglichkeiten konnten die Drei zudem viele neue Ideen mit nach Wuppertal (und Düsseldorf) nehmen.

In einem Statement im Plenum machte Thomas Willms deutlich, dass es noch große Defizite in der Schulplatzvergabe an geflüchteten Kindern gibt: „Es kann doch nicht sein, dass eine vierzehnjährige Jugendliche, die sich auf die Berufsausbildung vorbereitet, gemeinsam mit ihrem 10jährigen Bruder in einer Einstiegsklasse lernt. Das führt einerseits zu Überforderung, andererseits zu Unterforderung und Motivationsverlust.“ Ebenfalls forderte er bei der Frage nach dem Umgang mit geduldeten Flüchtlingen eine stärke Betonung auf die Perspektivarbeit, auch im Hinblick auf eine bevorstehende europäische Integration.

Ayda Sarkiss, Anita Ferizoviqi und Thomas Willms sind sich einig: „Fachtagungen sind für uns wichtig, Impulse zu erhalten, aber auch, um unsere Erfahrungen weiterzugeben.“

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